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Folge 109: Spezialausgabe 'Rainer Brandt'

Kommentare zur Sendung


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#123 | Claus (Jahrgang 1964) | 12. November 2014 - 11:32 Uhr
Was für eine Katastrophe, noch niemals so einen schlecht vorbereiteten und rotzfrechen Interviewer gesehen! Was der für Fragen stellt geht gar nicht! Der soll bitte NIE wieder ins TV! Absoluter Skandal!


#122 | Maximilian | 11. Juni 2014 - 0:00 Uhr
Rainer Brandt ist keinesfalls arrogant, wie das hier öfter behauptet wurde. Er lässt sich ganz einfach von jemandem, dessen rhetorisches Repertoire aus "geil, "äh", "toll", "so", "Wahnsinn" und "abgefahren" besteht, nicht permanent dreinreden geschweige denn begrapschen. Brandt ist Gott sei Dank normal geblieben unterm Schutt der Zeit, sei es seine Diktion, seine Art sich zu kleiden oder seine Gestik. Patrick alias Paddy mangelt es an alledem. Man kann mit jemandem wie Rainer Brandt so nicht umgehen. Ich als Rainer Brandt hätte das Interview sofort abgebrochen, auch weil die "Fragen" sehr unstrukturiert und sinnfrei waren. Trotzdem hat er sehr interessante Einblicke in sein Metier gewährt und wunderbare Anekdoten erzählt. Auf dass er noch lange gesund und munter bleibe!


#121 | Don (Jahrgang 1977) | 25. Februar 2014 - 22:25 Uhr
Ich will ihm aber zugestehen, dass er daraus sicher so Manches gelernt hat.
Drum würde ich es gerne sehen, wie er sich in zukünftigen Interviews so schlägt.


#120 | Wolf (Jahrgang 1952) | 25. Februar 2014 - 14:54 Uhr
So ein Interviewer wie Paddy sollte sich auf solche Begegnungen besser vorbereiten. So unpräpariert da reinzulaufen, von wegen nix zu wissen wie z.B: über "Tennis, Schläger und Kanonen", einer Serie, die lange vor den "Die 2" lief und entsprechend locker synchronisiert wurde mit Rainer Brandt.
So ein Interviewer wie Paddy ist einfach nur grottig, Rainer Brandt, oder egal wer als Interviewter, kann solche Gesprächspartner doch auch dann nicht mehr ernst nehmen. Sorry, aber wenn schon die notwendige Recherche fehlt, sollten Typen wie Paddy lieber zuhause bleiben und sich alte Serien reinziehen, kann man noch von lernen.


#119 | Schildhorster (Jahrgang 1962) | 31. Januar 2014 - 23:57 Uhr
Paddy geht gar nicht? Rainer Brandt aber auch nicht.
Paddys Art mag nicht jeder - ok. Aber die Arroganz von R.B. (ich bin übrigens ein großer Fan seiner Arbeit) ist auch nicht in Ordnung.
Nur weil man älter ist, sollte man sich sowas nicht raus nehmen.


#118 | shounders (Jahrgang 1973) | 24. Dezember 2013 - 12:10 Uhr
Der Paddy raucht doch Blumenkohl.Der geht echt gar net.Der nervt schon auf Super RTL.
Wenn einer betrunken war dann er.muhhhhhhhaaaaaaa.


#117 | Marcel (Jahrgang 1974) | 30. Oktober 2013 - 19:54 Uhr
Paddy geht gar nicht, sorry!
Zu spät kommen bei so einem interview ist ein No Go! Da wäre ich als Interviewpartner wieder gegangen.
Dann seine Gesprächsführung, oh man!
Hat der die ganze Hinfahrt nur Red Bull getrunken?
Und dann dieses aufgesetzte Lachen und übertriebene, oh ne!

Und zum Thema Synchronsprecher.
Also mir fehlen viele alte Stimmen und habe manchmal das Gefühl, dass es nur noch 5 Sprecher gibt.
Geht es um einen arabischen Charakter, haste immer Tayfun Bademsoy.
Ein Farbiger: Charles Rettinghaus, usw.

Da fehlt mir schon ein bisschen der Charakter, die "Seele"!

Sind natürlich nicht alle "Jüngeren" schlecht und es gibt etablierte, aber die ganz Jungen, sind sehr eintönig.


#116 | Christian Peschken (Jahrgang 1955) | 29. Oktober 2013 - 21:05 Uhr
Rainer ist der Beste und es gibt bis heute niemanden in der deutschen Synchronlandschaft der Aehnliches erreicht hat! Du kannst heute den Synchronsprecher mitten im Take austauschen und es faellt nicht auf! ..Das hat Rainer mir mal in einem Radio Interview gesagt, was ich mit ihm vor einigen Jahren gemacht habe.


#115 | mINGO (Jahrgang 1962) | 21. August 2013 - 16:23 Uhr
Es ist einem Profi wie Rainer Brandt hoch anzurechnen, dass er sich solch Gesprächspartnern überhaupt stellt...Mal sehen, ob über die überhaupt noch einer spricht, wenn sie Brandts Alter erreicht haben.


#114 | Mr. Bond (Jahrgang 1980) | 14. April 2013 - 23:56 Uhr
Ich lese hier Danneberg, Lehmann und Oliver Rohrbeck.
Natürlich sind die gut, weil sie eben auch zum älteren Semester gehören!!!
Ich finde Rainer Brandt hat vollkommen Recht.
Die besten derzeitigen Synchronsprecher sind seit mindestens 30 Jahre dabei, einige noch länger.
Selbst ein David Nathan (Johnny Depp & Christian Bale) gehört nicht zur "neuen" Generation.


#113 | Andreas (Jahrgang 1966) | 8. April 2013 - 11:28 Uhr
Rainer hat so recht. Heute muss es alles billig sein.
Und so kommt es heute auch rüber.
Ich schaue mir heute lieber die Filme und Serien im original englischen Ton mit deutschen UT an, da die Synchronisation wirklich immer erbärmlich ist.


#112 | FRANK (Jahrgang 1971) | 1. März 2013 - 2:37 Uhr
Wie geil Hut ab..wie kannst du Heiner Brand fragen ob er nüchtern war..wie geil...aber man merkt der hat dich richtig gefressen.....naja alte garde "INTERNET" das böse...hahaha
der Hammer..vor deinem respekt....


#111 | Jordi (Jahrgang 1966) | 28. Februar 2013 - 23:07 Uhr
Rainer Brandt ein Held meiner Jugend!
Das Herr Brandt so ruhig geblieben ist, Respekt nicht nur das sich "Paddy" Brandt warten lässt nein, auch seine nervöse Interview-Führung nur schwer zu ertragen.
Auch hat sich "Paddy" augenscheinlich nicht gut vorbereitet.
Sonst hätte er gewusst, dass Herr Brandt weit vor "Die 2 ", schon große Erfolge im Synco-Bereich hatte!


#110 | Hary (Jahrgang 1965) | 19. Februar 2013 - 9:07 Uhr
Ein großartiger Synchronsprecher mit einer sehr charismatischen Stimme. Ein echter Grandseigneur! Chapó vor einer Legende.


#109 | Frank (Jahrgang 1967) | 16. Februar 2013 - 0:23 Uhr
Ob man nun Herrn Brandt nett oder unsympathisch findet, ist doch gar nicht das Thema. Auch muss man nicht mit allem, was er sagt, einer Meinung sein.
Dennoch hat man meiner Ansicht nach zu respektieren, dass er - nicht zuletzt aufgrund seiner jahrzehntelanger Erfahrung und seiner fundierten Kenntnisse der "Sprecher-Branche" - ganz genau Ansichten hat (und diese auch zum Ausdruck bringt).

Aber auch ich war kurz davor, den Beitrag abzubrechen, jedoch nicht wegen Rainer Brandt, sondern - sorry - wegen Paddy. Es mag ja sein, dass er besonders aufgeregt war, weil er bereits zu spät war und nun alles ganz besonders gut machen wollte. Aber was dabei rausgekommen ist: ohne Worte.
- man tatscht seinen Gegenüber nicht an (Stichwort: "Distanzzonen")
- man fällt seinem Gesprächspartner nicht nach drei Worten in den Satz nach dem Motto: "Ja, ist klar. Ich weiß, was Du sagen willst. Nämlich..." (und dann stimmt´s am Ende noch nicht einmal)
- man stellt keine geschlossenen Fragen. Wenn Brandt ein richtiger Drecksack gewesen wäre, hätte er die Hälfte der Fragen mit "ja" oder "nein" beantwortet und Paddy dann im eigenen Saft des Schweigens schmorren lassen.
- man springt nicht in den Themen hin und her (Bsp.: es geht um die Situation der Synchronsprecher, dann fällt Paddy plötzlich eine Frage zu "MASH" ein und kaum ist man da beim Thema, fragt er wieder über die Zukunft der Sprecherbranche nach. So etwas nennt man "fehlende Struktur".
- dass er den Gag mit dem dünnsten Buch der Welt nicht verstanden hat, ist persönliches Pech. Na ja....
- es bestand zu keinem Zeitpunkt die Notwendigkeit, sich dermaßen anzubiedern. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Herr Brandt "am Allerwertesten geleckt" werden wollte (dafür ist er sich seiner selbst zu sehr bewusst - womit wir dann doch beim Thema Arroganz und Sympathiewert wären...)
- und der Oberknaller: Wie kann man in seiner quasi ersten Frage den Interviewpartner auf Alkohol bei der Arbeit ansprechen? Und dann noch mal nachlegen, nach dem Motto: "Solche Sprüche kann man sich doch eigentlich nicht nüchtern ausdenken, oder?"
Der Hinweis von Henning, dass man Paddy eigentlich nicht alleine zu so einem Interview schicken kann, war leider berechtigt.
Tut mir leid, aber DIESES Interview fand ich ganz schlimm!!! :-(


#108 | Tino (Jahrgang 1962) | 14. Februar 2013 - 6:01 Uhr
Also ich verstehe nicht warum ein Großteil sooo negativ über Herrn Brandt urteilt.
Da gibts doch nun wirklich weitaus schlimmere "Erscheinungen".
Wie geben sich denn manche heutigen Stars? Die sollen erst mal RICHTIG was leisten und das dauerhaft. Durften mal übern roten Teppich laufen ...
Ich füge hier keine Beispiele an und freue mich auf 0:00Uhr.


#107 | Navigator (Jahrgang 1971) | 13. Februar 2013 - 19:37 Uhr
Ich weiss nicht warum sich hier viele aufregen über Rainer Brandts Art, ich find nicht das er arrogant oder unsympathisch wirkt. Er ist halt ein Vollprofi und hat viele Fragen wahrscheinlich schon 100mal beantworten müssen. Paddys Stil ist da natürlich etwas gegensätzlich und er war jetzt auch nicht so richtig gut vorbereitet glaub ich. Insgesamt ein informatives Interview, bin gespannt auf Teil2.


#106 | Timo (Jahrgang 1977) | 13. Februar 2013 - 11:57 Uhr
mein gott, was für ein arroganter fatzke. da muss man schon wirklich fan sein, um das interview gut zu finden.


#105 | Wolfgang (Jahrgang 1963) | 13. Februar 2013 - 9:53 Uhr
Rainer Brandt ist noch erstaunlich fit für sein Alter!
Hat er je die Schauspieler getroffen, die er syncronisiert hatte ?
Und wie hat denen seine Arbeit gefallen?

Noch etwas Geduld:
Im zweiten Teil des Interviews wird auch das angesprochen :)



#104 | Bernd (Jahrgang 1979) | 13. Februar 2013 - 9:04 Uhr
Ich finde Brandts Synchros furchtbar und Sinnentstellend.


#103 | Martina (Jahrgang 1974) | 13. Februar 2013 - 8:15 Uhr
Was für ein unangenehmer Mensch! Armer Paddy!


#102 | ThomTropez (Jahrgang 1968) | 12. Februar 2013 - 12:27 Uhr
Leicht Arrogant, der Brandt! Darf er wohl auch sein... glaub ich. Aber wie er Paddy ausgebremst hat, das war schon klasse. Obwohl ich Paddy auch eine gewisse " Hibbeligkeit" gegenüber seinem " Idol" nachsehen kann. Insgesamt aber sehr informativ!


#101 | daniel (Jahrgang 1972) | 12. Februar 2013 - 11:17 Uhr
@Heiner,

ganz versteh ich deinen Hinweis auf Wikipedia nicht? kannst du das konkretisieren?

Wikipedia ist ein Onlinelexikon, das auf FAKTEN beruht und entsprechende Daten gesammelt werden. (Daher fällt der eventuelle Vorwurf eines eventuellen Diebstahls von geistigen Eigentum schon mal weg)

Konkret heißt das (kleines Beispiel) "Rainer Brandt wurde am 19. Januar 1936 in Berlin geboren"... das ist halt ein Faktum und steht wohl überall so (sogar in seiner Geburtsurkunde) Der Ausdruck der "Schnodderdeutschen" Sprache und der Hinweis das sie in den normalen Sprachgebrauch eingegangen ist, diese Feststellung und Erkenntnis gab es auch schon vor Wikipedia und sorgten dafür das der Mann seinen Status hat, den er nun mal genießt.

Ebenso ist es mit den Serien und der gesprochenen Rollen von Hr.Brandt, da gibt es halt nichts dran zu rütteln. Fakten sind nun mal eben Fakten und der Wikipedia Eintrag zu Hr.Brandt ist eine Sammlung von Fakten.

Ich habe den Wikipedia Eintrag auch gelesen und sehe den Ansatzpunkt deiner Kritik nicht.

Daher meine Frage, was genau meinst du eigentlich?

Könntest du das etwas näher ausführen?


#100 | Lars (Jahrgang 1968) | 12. Februar 2013 - 8:02 Uhr
bei aller Liebe und großem Respekt vor all seinem Können - soviel Aroganz steht keinem Menschen.


#99 | Tommi (Jahrgang 1973) | 12. Februar 2013 - 4:48 Uhr
Rainer Brandt hat gerade in den 70ern viele Filme und Serien durch seine Arbeit "vergoldet". Das habe ich geliebt und es hat meine Kindheit geprägt. Jedoch wirkt er in dem Interview sehr selbstherrlich. Er scheint zu vergessen das es geniale Leute wie Loriot auch zu seiner Zeit gegeben hat. Natürlich sind Serien wie "Die Zwei" erst durch seine Synchronarbeit zum Knaller in Deutschland geworden indem er die Originaldialoge komplett umgeschrieben hat. Rainer Brandt ist keine lebende Legende sondern ein Mann der durch Wortwitz eine neue Art der Synchronisation erfunden hat. Zum Glück wird diese Art der Verfälschung nur noch selten angewendet. Leider wird diese Art der Verfälschung aber auch zu wenig angewendet. :-)


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Hintergrundinfos:
Rainer Brandt wurde am 19. Januar 1936 in Berlin geboren.

Er ist Schauspieler, Synchronsprecher, Synchronregisseur und Dialogbuchautor.

Rainer Brandt lieh unter anderem Elvis Presley seine Stimme, Tony Curtis und Jean-Paul Belmondo, sowie Tony Randall in der Serie Männerwirtschaft.

Er war für die deutschen Synchronisationen vieler Kinofilme von Terence Hill und Bud Spencer verantwortlich, aber auch fast aller Filme mit Adriano Celentano, Louis de Funès sowie Pierre Richard.

Brandt fürte das sogenannte "Schnodderdeutsch" in die Synchronisation ein und erfand so Redewendungen, die bis heute im deutschen Sprachgebrauch zu finden sind.

Berühmte Beispiele seiner Synchronisationen sind die Serien "Tennisschläger und Kanonen", "Ihr Auftritt, Al Mundy", "Die Zwei", sowie "M*A*S*H" und "Ein Käfig voller Helden".

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